Eine Partnerposition bei General Catalyst aufzugeben, um bei einem jungen Frontier-Lab einzusteigen, würden wahrscheinlich die wenigsten in Erwägung ziehen. Paula Wehmeyer hat jedoch genau das erfolgreich getan und erzählt uns in unserer ersten Folge aus New York, warum.
Nach einem Bachelor an der WHU, einem Master in Game Theory an der LSE und dem Einstieg bei McKinsey ging sie ins Venture Capital, erst zu La Famiglia, dann als Partnerin zu General Catalyst. Heute ist sie VP Marketing & Talent bei General Intuition, das zuletzt 320 Millionen Dollar bei 2,3 Milliarden Bewertung eingesammelt hat, angeführt von Khosla Ventures und mit prominenten Namen wie Jeff Bezos und Eric Schmidt an Bord. Parallel dazu erreicht sie auf X, Instagram, LinkedIn und Substack seit Jahren ein sehr großes Publikum in der Tech- und Gründerszene mit ihrem vielfältigen und authentischen Content.
In unserem heutigen Podcast geht es darum, was der Wechsel von der Investorin zur Operatorin wirklich bedeutet und warum ausgerechnet Gaming-Clips das Rohmaterial sind, aus dem eine KI räumliches Verständnis erlernt. Wir sprechen außerdem über Europas Rolle im globalen KI-Wettbewerb, der gerade fast vollständig in den USA stattfindet, und darüber, was Reichweite in dieser Branche heute tatsächlich wert ist.
Paula, Vielen Dank für die Einladung nach NYC und das Gespräch!











